Fachorganisationen

Hier finden Sie die relevanten wissenschaftlichen Fachgesellschaften und beruflichen Fachverbände aus dem Bereich Musik und Medien.
(Stand: 06/2019)

Wissenschaftliche Fachgesellschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Musikpsychologie (DGM)
    Europas größte nationale wissenschaftliche Gesellschaft auf dem Gebiet der musikpsychologischen Forschung.
  • European Society for the Cognitive Sciences of Music (ESCOM)
    Internationale Non-Profit-Organisation zur Erschließung und Unterstützung von theoretischer, experimenteller und angewandter Forschung in den kognitiven Wissenschaften der Musik. Die Gesellschaft gibt Wissen über Musikwahrnehmung und Musikkognition weiter und fördert europäische und internationale Zusammenarbeit in den unterschiedlichen Bereichen der kognitiven Wissenschaften der Musik.
  • Gesellschaft für Musikforschung (GfM)
    Fachverband der in Deutschland in Studium, Forschung und Lehre tätigen Musikwissenschaftler. Sie hat 1600 Mitglieder.
  • Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung (GMM)
    Die GMM ist die erste Vereinigung, die das Feld der Musikwirtschaftsforschung interdisziplinär und über akademische Grenzen hinweg in Deutschland vertritt. Sie betreibt zum Zwecke der allgemeinen und beruflichen Bildung die Förderung der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung, den Austausch und die Kooperation zwischen Studiengängen mit thematischem Bezug sowie die Förderung der Diskussion und Kooperation zwischen Wissenschaft, Kunst, Kritik und Praxis.
  • Fachverband für Kulturmanagement
    Der Fachverband initiiert und unterstützt den internationalen Fachdiskurs sowie die theoretische und methodologische Fundierung und Situierung des Fachs Kulturmanagement innerhalb des akademischen Feldes.
  • Deutsche Gesellschaft für Akustik (DEGA)
    Dachverband der in Deutschland tätigen Akustiker, der die jährliche Deutsche Jahrestagung für Akustik (DAGA) organisiert und so genannte Fachausschüsse zu den unterschiedlichen Themenbereichen der Akustik unterhält.
  • Audio Engineering Society (AES)
    1948 gegründeter internationaler Berufsverband für Toningenieure sowie Wissenschaftler und Entwicklungsingenieure im Bereich der Audiotechnik sowie der Tonübertragung und -speicherung in Consumeranlagen und Fahrzeugen. Sie organisiert internationale Konferenzen, gibt ein wissenschaftliches Journal heraus (JAES, seit 1953, anfangs 4 Ausgaben jährlich, seit 1971 sogar 10 Ausgaben jährlich) und erarbeitet Normen und Empfehlungen für den Bereich der Tontechnik.

Berufliche Fachverbände:

  • Audio Branding Society
    The Audio Branding Society is an exclusive business club solely for accredited audio branding agencies. It enables a helpful exchange between competitors as well as the development of a cooperative self-organisation.
  • Dachverband der Studierenden der Musikwissenschaften (DVSM)
    Vertritt als bundesweiter Verband die Interessen aller Studierenden des Fachs Musikwissenschaft nach außen, beispielsweise gegenüber der Gesellschaft für Musikforschung sowie anderen musikwissenschaftlichen Verbänden und den Universitäten und Hochschulen.

Musikproduktion kann aus mehreren Perspektiven heraus beleuchtet werden. Eine ökonomische Betrachtung rückt komplexe Wertschöpfungsstrategien wie die Tonträgerherstellung in den Fokus.
Existierende Forschung befasst sich beispielsweise mit der Frage, ob und wie neue technologische Entwicklungen in der Musikproduktion zur De-Professionalisierung der Produktion geführt haben. Auch neue Umsatzquellen wie z. B. Streaming sind Teil des wirtschaftlichen Diskurses um die Musikproduktion.

Das Wissenssportal “Musik und Medien” stellt einen wichtigen Anlaufpunkt an der Schnittstelle musik- und medienwissenschaftlicher Forschung dar. Im Mittelpunkt der forschungsorientierten Website – mit einem weit gefassten Verständnis musikalischer Praxen und Medien unabhängig aller historischen und technologischen Ausprägungen – stehen hochwertige und nachprüfbare Texte. Darüber hinaus bietet das Portal alle Interessierten weiterführende Informationen zu Studien- und Arbeitsmöglichkeiten sowie wichtigen Journals und Veranstaltungen der Branche.

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Konferenzen

Hier finden Sie eine Übersicht über Konferenzen, die sich an der Schnittstelle von Musik und Medien bewegen und sowohl national als auch international stattfinden. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern dient lediglich als Übersicht über derzeitige Angebote und wird regelmäßig erweitert.

(Stand: 06/19)

National

  • All Influencer Marketing Conference: Die All Influencer Marketing Conference findet einmal jährlich in München statt und beschäftigt sich mit Einstiegsmöglichkeiten, Strategien, Insights und Taktiken im Bereich des Influencer Marketings.

  • Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung e.V. – Jahrestagung: Der Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung (AMPF) e. V. veranstaltet an wechselnden Orten innerhalb Deutschlands eine dreitägige Jahrestagung, die sich einem besonderen Thema der musikpädagogischen Forschung widmet. Während der Tagung werden aktuelle Forschungsvorhaben und Projekte in Vorträgen vorgestellt.
  • Big-Data.Al Summit: Die Big-Data.AL Summit ist ein zweitägiges Gipfeltreffen führender Expert*Innen auf dem Gebiet der Big Data und künstlichen Intelligenz in Berlin.Themenfelder sind branchenübergreifende Strategien, Trends der digitalen Transformation für Unternehmen sowie aktuelle Anwendungsbereiche der Big Data.

  • Content Marketing Conference (CMCX): Die CMCX ist eine zweitägige Konferenz in München, die sich mit aktuellen Trends und Entwicklungen rund um das Thema Content-Marketing auseinandersetzt.

  • Deutscher Medienkongress: Der deutsche Medienkongress ist ein zweitägiges Gipfeltreffen führender Unternehmen, Medienhäuser und Agenturen aus der Kommunikationsbranche in Frankfurt. Thematisiert werden aktuelle Trends und Entwicklungen der Branche.

  • Digital Innovator’s Summit: Der Digital Innovator’s Summit ist ein zweitägiges Gipfeltreffen von Medien- und Technologie-Innovator*Innen in Berlin. Hier werden Trends, Herausforderungen und zukünftige Lösungsvorschläge vorgestellt und diskutiert. 

  • Digital Life Design (DLD): Die Digital Life Design ist eine eintägige Konferenz in München, die die Auswirkungen des digitalen Zeitalters auf das alltägliche Leben, die Gesellschaft und Geschäftsmodelle beleuchtet. Darüber hinaus bietet sie eine Plattform für Akteur*Innen, um neue Strategien und Konzepte vorzustellen.

  • Future Music Camp: Das Future Music Camp ist ein dreitägiges Tagungsformat in Mannheim rund um Zukunftsthemen der Musikwirtschaft, in dem gleichermaßen Vorträge, Talks, Showcases, Diskussionen und Sessions realisiert werden.

  • Media Lab Summer School: Die Media Lab Summer School in München bietet über einen Zeitraum von elf Tagen Interessierten aus dem Medienbereich die Möglichkeit, innovative Ideen in Form eines digitalen Medienprojektes eigenständig zu realisieren.

  • Medientage München: Die Medientage München ist ein dreitägiger Kongress der Kommunikationsbranche mit angeschlossener Messe. Er richtet sich an Interessierte von medialen Trends, die sowohl im Alltag als auch im Beruf zu beobachten sind.

  • Most Wanted:Music: Die Most Wanted:Music ist ein dreitägiges Event in Berlin, das aktuelle Trends und Thematiken der Digitalisierung im Bereich von Musikkommunikatoren, Labelinhabern und Akteuren der Musikbranche behandelt.

  • OMR Festival: Das OMR ist ein Festival mit  internationalen Stars des digitalen Marketings, Influencern und musikalischen Acts. Parallel dazu läuft eine zweitägige Messe, die sich mit Trends, Chancen und Herausforderungen in sämtlichen Bereichen des digitalen Marketings auseinander setzt.

  • Pop-Kultur Berlin: Die Pop-Kultur findet an drei Tagen in Berlin statt und ist ein internationales Festival, das sich auf die Nähe des performenden Künstler*Innen zum Publikum spezialisiert hat. Neben Workshop Angeboten der Künstler*Innen bieten sich für die Besucher*Innen viele Gelegenheiten, sich untereinander zu vernetzen.

  • re:publica: Die re:publica ist eine Konferenz rund um das Web 2.0, speziell Weblogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Sie findet an zwei Tagen in Berlin statt und ermöglicht Einblicke in die Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik, Gesellschaft, Bildung, Wissenschaft, Kunst und Kultur.

  • Reeperbahn Festival: Das Reeperbahn Festival findet an vier Tagen in Hamburg statt und bietet neben Konzerten ein umfangreiches Kunstprogramm sowie eine Business-Plattform für Unternehmen und Organisationen aus der internationalen Musik- und benachbarten Digitalwirtschaft.

  • SoundTrack_Cologne: SoundTrack Cologne ist ein viertägiger Kongress in Köln, der Filme, Medien und Videospiele aus musikalischer Perspektive betrachtet.

International:

  • Brighton Music Conference (BMC): Die Brighton Music Conference findet an vier Tagen im Jahr in Brighton statt und lädt führende Delegierte und Redner der elektronischen Musikszene zu Panels, Seminaren, Workshops und Clubveranstaltungen ein.

  • Sonic Visions: Die Sonic Visions ist ein zweitägiges Festival in Luxemburg, das mit einer Mischung aus Konferenz und Showcase Künstler*Innen und Akteur*Innen der Musikindustrie zusammen bringt.

  • South By South West (SXSW): Das SXSW ist eine jährlich in Austin (Texas) stattfindende Veranstaltung. Es vereint Festivals, Konferenzen und Fachausstellungen aus den Bereichen Musik, Film und interaktive Medien.

  • Winter Music Conference: Die Winter Music Conference findet einmal jährlich für eine Woche in Miami Beach statt und bietet eine Plattform für den Austausch junger, professioneller Akteur*Innen der Musikindustrie mit den Konsument*Innen ihrer Produkte.
Erleben ❭ Musik machen
Musik hören Kulturen ❭ Publika
Szenen
Genres Entwicklungen ❭ Mediatisierung
Digitalisierung Musikindustrie ❭ Musikdistribution
Labels
Konzertwesen
Verlagswesen Wertschöpfung Digitaltechnik ❭ Musikempfehlung
Audioqualität
Virtual Audio Music Information Retrieval Interface-Research Webprogrammierung Medienwandel Wirkung Nutzung ❭ Streaming
Radio
Tronträger
Film & Fernsehen
Print & Online
Games Marketing ❭ Audio Branding
Künstlermarketing Ästhetik ❭ Musikinstrumente
Komposition Journalismus ❭ Wandel
Musikjournalismus
Verlagswesen Vermittlung Erlebnis ❭ Musik machen
Musik hören Kulturen ❭ Publika
Szenen
Genres Entwicklungen ❭ Mediatisierung
Digitalisierung Musikindustrie ❭ Musikdistribution
Labels
Konzertwesen
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Audioqualität
Virtual Audio Music Information Retrieval Interface-Research Webprogrammierung Medienwandel Wirkung Nutzung ❭ Streaming
Radio
Tronträger
Film & Fernsehen
Print & Online
Games Marketing ❭ Audio Branding
Künstlermarketing Ästhetik ❭ Musikinstrumente
Komposition Journalismus ❭ Wandel
Musikjournalismus
Verlagswesen Vermittlung

Hier finden Sie Beiträge zu aktuellen Entwicklungen und Möglichkeiten des Arbeitsmarktes für Studienabsolvent*innen mit Fachwissen über Musik und Medien. Unten aufgelistet sind mögliche Berufe in der Musik und Medienbranche. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern stellt vielmehr eine Auswahl über das Spektrum an Berufsmöglichkeiten dar.

Labels

  • Musikmanager*in
    Musikevents, Konzerte und Festivals müssen genau geplant und umgesetzt werden. Musik- und Eventmanager verfügen über Know-how in den Beriechen Veranstaltungsmanagement, Projektmanagement, Marketing, Musikmanagement und mehr.
  • Musikproduzent*in
    Als Musikproduzent*in hat man die Möglichkeit, abseits des Rampenlichts großartige Songs und Stücke auf den Markt zu bringen. Unternehmerisches Wissen, Projektmanagement und Tontechnik sind wichtige Grundlagen des Musikproduktionsstudiums.
  • Artist Manager*in
    Der Artist Manager kümmert sich um Verträge mit Plattenfirmen, Verlagen, Werbung… Zusammen mit den Platten- und Promotion-Firmen sorgt das Management dafür, dass der Künstler bestmöglich in den Medien platziert wird. Und dass seine Produkte bestmöglichen Absatz finden
  • Artist and Repertoire Manager*in
    Als ‚Talent-Scout’ ist er immer auf der Suche nach Newcomern, die echtes Hitpotenzial haben und verschafft diesen im besten Fall den ‘großen Deal’. Allein damit ist es nicht getan, über den Vertragsabschluss hinaus berät und leitet er die Künstler, die selten von Anfang an perfekt sind. Deshalb begleitet ein A&R-Manager ‚seine Künstler’ auch bei der Auswahl geeigneter Titel, der Arbeit im Studio, berät in Fragen des Stylings und kümmert sich um die gesamte Konzeption des Launches. Darüber hinaus kümmert er sich auch um die passende PR. Er wird auch den richtigen für das Projekt anheuern und einen Promoter beauftragen, der das Projekt auf dem Markt populär macht.

Musikveranstalter und Booking-Agenturen

  • Booker*in
    Ein Booker bringt Künstler und Veranstalter zusammen. Er nimmt Anfragen von Künstleragenturen entgegen, schlägt Veranstaltern ausgewählte Musiker vor und handelt die Verträge aus. Darüber hinaus wirkt er bei der Vorbereitung von Tourneen und Konzerten mit. Er gibt Promotionen für einen Event in Auftrag, organisiert die Werbung und legt die Ticketpreise fest. Außerdem kümmert er sich um die Unterbringung und Verpflegung von Musikern und ihrer Crew.

Musikjournalismus (Radio / Verlagswesen)

  • Musikjournalist*in
    Schreibt über verschiedene Themen im Bereich Musik und kann dabei in unterschiedlichen Medien tätig sein, wie etwa Print, Hörbuch, Fernsehen oder Internet.

Musikwissenschaft

Musikverbände

Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

  • Pressesreferent*in
    Der Kontakt von Unternehmen zu den Medien und Journalisten funktioniert meist über die Pressestelle. Diese informiert die Medien über neue Ereignisse, Entwicklungen, Neuerungen oder Veranstaltungen. Ziel ist es die Aufmerksamkeit der Medien zu wecken und möglicherweise eine Berichterstattung zu erzielen. Dazu werden auch speziell für die Medien Pressemitteilungen oder Pressemappen zusammengestellt und den Medienvertretern konstenlos zur Verfügung gestellt. In der Regel haben Pressereferenten selbst eine journalistische Ausbildung und mehrjährige Berufserfahrung.
  • PR Manager*in
    PR-Manager sind Experten für Öffentlichkeitsarbeit, die Strategien verfolgen um die Außenwahrnehmung eines Produkts, bzw. eines Unternehmens oder einer Organisation überzeugend darzustellen. Sie entwickeln Konzepte, die ein Objekt nach außen hin optimal repräsentieren. Das geschieht z.B. über die Erstellung aktueller Nachrichten und Beiträge, die sie über diverse Kanäle wie Website, Blog, Social-Media, Newsletter, Presseportale, etc. verbreiten. Im Gegensatz zum Journalisten schafft der PR-Manager Themen, organisiert Kommunikation, ist somit ein Meta-Kommunikator.
Redaktionen
 
  • Redakteur*in
    Den Inhalt von Zeitungs- oder Magazinseiten, Homepages oder Sendungen planen, Themen finden, Artikel oder Beiträge verfassen und freien Mitarbeitern Aufträge erteilen – das zählt zu den Aufgaben des Redakteurs. Darüber hinaus redigiert (also korrigiert und überarbeitet) er zugelieferte Reportagen, Nachrichtenminuten oder Fernsehbeiträge. Er ist sowohl mit organisatorischen Aufgaben betraut als auch mit eigenen Veröffentlichungen. Das kann beispielsweise die Moderation einer Sendung sein oder das Schreiben eines Kommentars zu einem aktuellen Thema. Redakteure sind meist einem festen Ressort – etwa Politik, Kultur oder Lokales – zugeordnet. Im Gegensatz zu freien Mitarbeitern sind Redakteure häufig festangestellt und erhalten ein monatliches Festgehalt.
  • Journalist*in
    Neugierig, kritisch und hartnäckig – das sollten Journalisten auf jeden Fall sein. Schließlich sind sie es, die den Menschen die Welt erklären. Ob politisches Geschehen, Kunst und Kultur, Sport und Gesellschaft: Die Aufgabe von Journalisten besteht darin, zu beobachten, zu beschreiben, zu erklären und zu bewerten. Kurz: Leser, Hörer oder Zuschauer mit ihren Artikeln, Radio- oder Fernsehbeiträgen zu informieren und durch ihre professionelle Einordnung zur Meinungsbildung der Bevölkerung beizutragen. Journalisten nehmen damit eine wichtige Kontrollfunktion wahr: Sie hinterfragen und bewerten das politische Geschehen und gelten darum als “Vierte Gewalt” im Staat.
  • Social Media Manager*in
    Das Arbeitsfeld des Social Media Managers kann grob unter den folgenden Aufgaben zusammengefasst werden: redaktionelle und/oder werbliche Inhalte in unterschiedliche Kanälen des Social Media gestalten und verbreiten. Ziel ist es über Facebook, Xing, Bloggs, Twitter, Youtube und Co. das Image und die Bekanntheit des Unternehmens zu optimiert. Darüber hinaus entwickeln Social Media Manager Werbe-Strategien mit denen Unternehmen gezielt Internetnutzer ansprechen oder gibt Anregungen zur Weiterentwicklung des Social-Media Angebots. Das kann an Hand kurzweiliger Online-Spiele oder lockenden Gewinnspielen geschehen. Ebenso gehört es zu den Aufgaben des Social Media Managers die Web-Communitys eines Unternehmens zu betreuen. Das bedeutet er ist Ansprechpartner und Koordinator in Unternehmens-Foren und reagiert auf Kritik und Äußerungen der Kunden. Durch die Vielseitigkeit des Arbeitsbereichs kann der Social Media Manager als eine Art Hybrid verstanden werden aus den Bereichen: Public Relations, Redakteur, Marketing und Vertrieb.
Allgemeines Marketing
 
  • Marketing Manager*in

    Warenproduzenten wie Dienstleister müssen möglichst viele Wege finden um ihre Kundschaft zu erreichen. Es gilt die Produkte und den Namen im Markt möglichst vorteilhaft zu platzieren und Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Dafür ist der Marketing-Manager zuständig. Um das Produkt bei der Zielgruppe wirkungsvoll bekannt und leicht erkennbar zu machen arbeitet er mit den Abteilungen Entwicklung, Produktion, Einkauf und Vertrieb zusammen. Ein möglichst markantes Profil des Betriebs und seiner Produkte wird erstellt mit dem Ziel, diese zu einem optimalen Preis zu verkaufen. Daneben werden bestehende Unternehmensstrukturen und mögliche Absatzmärkte analysiert, sowie Strategien für eine weitere wirtschaftliche Stärkung des Unternehmens auf dem Markt geplant. Online-Marketing-Manager/innen koordinieren Werbemaßnahmen im Internet und entwickeln Marketingstrategien für virtuelle Verkaufsräume, akquirieren Kundengruppen und gestalten und verbessern Geschäftsprozesse im Bereich des Online-Shoppings. Marketing-Manager können angestellt sein bei Marktforschungsinstituten, Werbeagenturen oder als interne Fachleute in Marketing- und Werbeabteilungen von Unternehmen aller Wirtschaftszweige.

  • Online Marketing Manager*in
    Der Beruf als Online Marketing Manager vereint analytische Fähigkeiten, Kreativität und die Weiten der Internet- und Technikwelt.
  • Sales Manager*in
    Zu dem Hauptgeschäft eines Sales Manager gehört der Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen. Der Sales Manager übernimmt die Koordinierung und das Planen von Verkaufsstrategien. Er entwickelt Maßnahmen zu Neukundengewinnung und pflegt bestehende Kundenkontakte, Steuerung und Kontrolle der Absatzaktivität im Rahmen von Unternehmenszielen. In den meisten Fällen übernehmen Sales Manager leitende Positionen in Vertriebsabteilungen und kümmern sich mitunter auch um die Motivationssteigerung eines Teams.
  • Marktforscher*in
    Marktforscher, auch Meinungs- oder Sozialforscher genannt, untersuchen die Erwartungen, Meinungen und Verhaltensweisen von Menschen. Die Marktforschung ist eine freie und zweckgerichtete Tätigkeit, die mit Hilfe von wissenschaftlich gesicherten und überprüfbaren Methoden und Verfahren die Absicht verfolgt, Informationen in einem bestimmten Bereich zu gewinnen. Besonders im Fokus liegen hier Märkte und Bevölkerungsgruppen, also wirtschafts- und sozialwissenschaftlichbezogene Tatbestände, Zusammenhänge sowie Entwicklungen
  • Projektmanager*in Multimedia
    Projektmanager im Bereich Multimedia besitzen ein genaues Verständnis der neuen Medien und ihrer technischen Möglichkeiten. Neben einem umfangreichen technischen Verständnis bringen sie ebenso kreativ-gestalterisches Gespür mit. Häufig werden Projektmanager Multimedia als Multimedia-Producer bezeichnet. Projektleiter nehmen die Mittlerrolle ein zwischen Kunden und Projektteam der Multimedia-Produktion und sind verantwortlich für Planung und Abwicklung des Projektes. Sie erstellen ein Konzept nach den Wünschen und Anforderungen von Kunden und stellen ein entsprechendes Team aus Autoren, Grafikern / Designern,  Programmierern etc. zusammen. Als Projektmanagement plant, delegiert, steuert und überwacht man also alle Gesichtspunkte eines Projekts – ein eigenständiges Verfahren, mit dem festgelegte Aufgaben in einer Organisation oder in einem Unternehmen ausgeführt werden. Jedes Projekt besitzt definierte, terminierte Start- und Endpunkte. Die Verantwortung und die Fähigkeiten sind exakt geregelt.
Online Marketing
 
  •  E-Commerce Manager*in
    Ein E-Commerce Manager ist für den Auftritt eines Unternehmens in der digitalen Welt verantwortlich. Die deutsche Übersetzung des Begriffes lautet: Elektronischer Handel. Er führt neue Elemente ein und optimiert sie nach und nach. Dabei erweitert er den Markt für das Unternehmen und versucht andere, neue Märkte zu erschließen. Er managt den Austausch zwischen Webdesign, Content, Marketing und Vertrieb. Ein E- Commerce Manager ergänzt das Marketing durch die Internet Präsens und hilft somit auch dem Vertrieb. Außerdem gehört in seinen Aufgabenbereich Logistik und eBusiness (Electronic Business). Dabei regelt er viele Bereich wie den Versand, entwickelt und optimiert zum Beispiel einen Online Shop, ein Reklamationssystem etc.
  • SEO Manager*in
    Täglich ist er im Internet unterwegs, betreibt Keyword-Analysen und erarbeitet Strategien, um eine gewünschte Website möglichst gut bei der Internetrecherche auffindbar zu machen. Er konzeptioniert und optimiert den Aufbau und Inhalt einer Website im On- und Offpage-Bereich, erarbeitet und setzt Kampagnen zur Suchmaschinenoptimierung um und hat stets Konkurrenzwebsites im Blick. Denn wie gut eine Seite im Netzt gefunden wird ist kein Zufall. Dahinter stecken gezielte Strategien, wie etwa die viele Verlinkungen zu setzen oder markante Schlagwörter auf der Homepage zu verwenden. Um zu wissen, welche Schlagwörter im Internet häufig gesucht werden, betreibt er die Keyword-Analysen. Hat er herausgefunden, welche Wörter die Internetnutzer gerade häufig suchen, bearbeitet er die Texte einer Website so, dass besagte Schlagwörter möglichst häufig in den Texten vorkommen. So erhöht er die Trefferquote der Website, bei einer Suchmaschinenanfrage angezeigt zu werden. Um erfolgreich zu sein, arbeitet er auch mit SEO Managern anderer Firmen zusammen, beispielsweise im Rahmen von Kooperationen.
  • Content Manager*in
    Dieses Berufsbild ist relativ neu. Aufgrund der Notwendigkeit, Informationen auf Websiten zur Verfügung zu stellen, benötigen Unternehmen jemanden, der Planung, Entwicklung und Inhalte ihres Online-Auftritts im Griff hat. Content Manager konzipieren und optimieren die Organisation von Website-Inhalten, Internetportalen bzw. firmeninternen Netzen (Intranet). Sie erstellen attraktive und qualitativ hochwertige Inhalte, bereiten diese multimedial auf und sind verantwortlich für die effektive Verwaltung des Content-Management-System, kurz CMS.
  • Social Media Manager*in
    Social Media Manager verfolgen ein klares Ziel. Dieses wird ihnen meist vom Marketingleiter oder in kleineren Unternehmen von der Geschäftsführung vorgegeben. In den meisten Fällen geht es einerseits um Markenbildung und andererseits um die Steigerung der Conversion, also bspw. um das Erhöhen der Zahl der Website-Besucher oder mehr Einkäufe im Online-Shop. Reportings und Monitoring gehören daher zum Arbeitsalltag des Social Media Managers


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musikundmedien.org - Das Wissensportal

Das Wissensportal “Musik und Medien” bietet einen ersten Anlaufpunkt für Interessierte an der Schnittstelle von Musik- und Medienforschung. Im Mittelpunkt stehen wissenschaftliche Texte. Ein weit gefasstes Verständnis musikalischer Praxen und Medien unabhängig aller historischen und technologischen Ausprägungen bildet die Eckpunkte dieser forschungsorientierten Website. Darüber hinaus bietet das Portal weiterführende Informationen zu Studien- und Arbeitsmöglichkeiten sowie wichtigen Journals und Veranstaltungen der Wissenschaftscommunity.

1. Datenschutz auf einen Blick

Allgemeine Hinweise

Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.

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Wofür nutzen wir Ihre Daten?

Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.

Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?

Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.

Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Details hierzu entnehmen Sie der Datenschutzerklärung unter „Recht auf Einschränkung der Verarbeitung“.

2. Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen

Datenschutz

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Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.

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Widerspruchsrecht gegen die Datenerhebung in besonderen Fällen sowie gegen Direktwerbung (Art. 21 DSGVO)

Wenn die Datenverarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, haben Sie jederzeit das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling. Die jeweilige Rechtsgrundlage, auf denen eine Verarbeitung beruht, entnehmen Sie dieser Datenschutzerklärung. Wenn Sie Widerspruch einlegen, werden wir Ihre betroffenen personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeiten, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO).

Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Wenn Sie widersprechen, werden Ihre personenbezogenen Daten anschließend nicht mehr zum Zwecke der Direktwerbung verwendet (Widerspruch nach Art. 21 Abs. 2 DSGVO).

Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

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Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

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  • Wenn Sie die Richtigkeit Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten bestreiten, benötigen wir in der Regel Zeit, um dies zu überprüfen. Für die Dauer der Prüfung haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
  • Wenn die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unrechtmäßig geschah / geschieht, können Sie statt der Löschung die Einschränkung der Datenverarbeitung verlangen.
  • Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
  • Wenn Sie einen Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben, muss eine Abwägung zwischen Ihren und unseren Interessen vorgenommen werden. Solange noch nicht feststeht, wessen Interessen überwiegen, haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.

Wenn Sie die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingeschränkt haben, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

3. Datenerfassung auf unserer Website

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

  • Browsertyp und Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage
  • IP-Adresse

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

Die Erfassung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der technisch fehlerfreien Darstellung und der Optimierung seiner Website – hierzu müssen die Server-Log-Files erfasst werden.

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt somit ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z.B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

4. Plugins und Tools

OpenStreetMap

Wir nutzen den Kartendienst von OpenStreetMap (OSM). Anbieterin ist die Open-Street-Map Foundation (OSMF), 132 Maney Hill Road, Sutton Coldfield, West Midlands, B72 1JU, United Kingdom.

Wenn Sie eine Website besuchen, auf der OpenStreetMap eingebunden ist, werden u. a. Ihre IP-Adresse und weitere Informationen über Ihr Verhalten auf dieser Website an die OSMF weitergeleitet. OpenStreetMap speichert hierzu unter Umständen Cookies in Ihrem Browser. Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können.

Ferner kann Ihr Standort erfasst werden, wenn Sie dies in Ihren Geräteeinstellungen – z. B. auf Ihrem Handy – zugelassen haben. Der Anbieter dieser Seite hat keinen Einfluss auf diese Datenübertragung. Details entnehmen Sie der Datenschutzerklärung von OpenStreetMap unter folgendem Link: https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Privacy_Policy.

Die Nutzung von OpenStreetMap erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote und einer leichten Auffindbarkeit der von uns auf der Website angegebenen Orte. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

Quelle: https://www.e-recht24.de


Über die Website

Das Wissensportal “Musik und Medien” ist ein Projekt von Studierenden aus dem Masterstudiengang “Medien und Musik” an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Unter der Leitung von ihrem Dozenten Dr. Steffen Lepa (HMTM Hannover/TU Berlin) haben sich im Wintersemester 2018/19 fünf Studierende das Ziel gesetzt, eine offene Plattform für lebendige Wissenschaft zu gestalten. Nach diesen ersten Schritten konnte die Website dann im Sommersemester 2019 unter Anleitung von Dr. Steffen Lepa und Prof. Dr. Ruth Müller-Lindenberg von neuen Seminarteilnehmenden inhaltlich und strukturell optimiert und weiterentwickelt werden.

Teilnehmende des 1. Seminars
Teilnehmende des 2. Seminars

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zur Verbreitung von Musikwerken und zu allgemeinen Strukturen von Verlagshäusern.

Unter Techniken der Produktion werden alle Technologien verstanden, die sich mit der Erschaffung und Aufzeichnung von Musik beschäftigen. Seit den Anfängen der Schallaufzeichnung ist um die Musikproduktion eine große Branche erwachsen, die sich im Laufe der Jahrzehnte diverser Aufnahme- und Bearbeitungstechnologien bediente. Forschungsfragen bezüglich der Veränderung von Produktionsmechanismen, z. B. die Entwicklung von der analogen Aufnahme zur Digital Audio Workstation, stehen im Vordergrund.

Musik wird von Rezipient*innen subjektiv „erlebt“ und kann bei ihnen Emotionen auslösen. Dabei werden die musikalischen Informationen vom Individuum unterschiedlich wahrgenommen und verarbeitet, unter anderem durch Hörgewohnheiten und den persönlichen Musikgeschmack.

Kompositionen sind musikalische Werke bestehend auf Tönen, Akkorden, Melodien und Sprache. Komposition kann praktisch und wissenschaftlich thematisiert werden. Hier finden Sie Beiträge zur Schöpfung und Erarbeitung eines musikalischen Kunstwerks sowie zum musikalischen Aufbau. Außerdem finden Sie Beiträge, in denen sich mit der Geschichte und Gegenwart der Musik auseinandergesetzt wurde.

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zu Musikinstrumenten im Wandel der Zeit.

Durch den medientechnologischen Wandel haben sich auch musikalische Praktiken geändert. Ästhetische Strategien können als Reaktion auf mediale und musikalische Transformationsprozesse verstanden werden.

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zur Bekanntmachung von Künstler*innen und ihren Musikprodukten.

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zur Markenidentität und akustischen Markenführung.

Musikempfehlungsdienste sind in Zeiten von Audio-Streaming-Diensten wie Spotify oder Apple Music nicht mehr weg zu denken. Hinter den Musikempfehlungen steckt ein Algorithmus, der die Interessen und das bisherige Nutzungsverhalten analysiert. Das Forschungsfeld der Musikempfehlung ist noch nicht allzu alt, beinhaltet aber spannende Aspekte wie etwa die Nutzung solcher Empfehlungsdienste für das Audio Branding. Weitere Themen finden Sie nachfolgend.

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zum Thema Virtual Audio.

Dass die Qualität von Audio wichtig ist, wissen wir spätesten dann, wenn sie unzureichend ist. Beispielsweise, wenn bei einem Konzert der Ton nicht richtig ausgepegelt ist und das Wummern des Basses den Gesang und die anderen Instrumente überdeckt. Oder wenn die Soundqualität von Kopfhörern oder Musikanlagen zu wünschen übrig lässt. Doch es handelt sich dabei nicht um reine Alltagsphänomene, vielmehr verbirgt sich dahinter ein ganzes Forschungsgebiet. Einen Einblick erhalten Sie an dieser Stelle.

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zum Thema Digitaltechnik.

Hier finden Sie ein stetig wachsendes Literaturverzeichnis zu den Themen des Portals, darunter alle verwendeten Literaturangaben in den Beiträgen.

Ahlers, M., Grünewald-Schukalla, L., Lücke, M., & Rauch, M. (Eds.). (2019). Big Data und Musik: Jahrbuch für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung 1/2018. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-21220-9 Download
Altenmüller, E. (2018). Warum wir Musik lieben: Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften zur Wirkung von Musik. Auditorium Netzwerk.
Borchard, B., & Back, R. (2016). Musik(vermittlung) und Gender(forschung) im Internet: Perspektiven einer anderen Musikgeschichtsschreibung. Hildesheim: Georg Olms Verlag.
Borchard, B., Back, R., & Treydte, E. (Eds.). (2016). Musik(vermittlung) und Gender(forschung) im Internet: Perspektiven einer anderen Musikgeschichtsschreibung (1., 2016). Hildesheim: Georg Olms Verlag.
Bourreau, M., Gensollen, M., Moreau, F., & Waelbroeck, P. (2013). “Selling less of more?” The impact of digitization on record companies. Journal of Cultural Economics, 37(3), 327–346. https://doi.org/10.1007/s10824-012-9184-4
Breitenborn, U., Düllo, T., & Birke, S. (Eds.). (2014). Gravitationsfeld Pop: Was kann Pop? Was will Popkulturwirtschaft?: Konstellationen in Berlin und anderswo. Bielefeld: Transcript.
Bruhn, H. (2018). Notation als mediale Darstellung von Musik. In H. Schramm (Ed.), Handbuch Musik und Medien (pp. 1–17). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-21943-7_10-1 Download
Dengel, A. (2012). Semantische Musikempfehlungen. In A. Dengel (Ed.), Semantische Technologien (pp. 385–401). Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag. https://doi.org/10.1007/978-3-8274-2664-2_14
Donnelly, K. J. (2016). Emotional Sound Effects and Metal Machine Music: Soundworlds in Silent Hill Games and Films. In L. Greene & D. Kulezic-Wilson (Eds.), The Palgrave Handbook of Sound Design and Music in Screen Media (pp. 73–88). London: Palgrave Macmillan UK. https://doi.org/10.1057/978-1-137-51680-0_6
Eulenbach, M. (2013). Stars, Musikstars, Castingstars : zum Verhältnis von medialen Starinszenierungen und Identitäts- und Entwicklungsprozessen im Jugendalter. Handbuch Jugend – Musik – Sozialisation, 249–292.
Gensch, G., Stöckler, E. M., & Tschmuck, P. (Eds.). (2009). Musikrezeption, Musikdistribution und Musikproduktion. Wiesbaden: Gabler. https://doi.org/10.1007/978-3-8349-8045-8
Görke, A. (2008). Perspektiven einer Systemtheorie öffentlicher Kommunikation. In C. Winter, A. Hepp, & F. Krotz (Eds.), Theorien der Kommunikations- und Medienwissenschaft (pp. 173–191). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-90778-9_9
Gustafsson, C. (2015). Sonic branding: A consumer-oriented literature review. Journal of Brand Management, 22(1), 20–37. https://doi.org/10.1057/bm.2015.5 Download
Hartmann, M., & Hepp, A. (Eds.). (2010). Die Mediatisierung der Alltagswelt. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-92014-6
Hemming, J. (2016). Methoden der Erforschung populärer Musik. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-11496-1
Hepp, A. (2010). Text- und Diskursanalyse: Medienprodukte in ihren Kontexten. In A. Hepp, Cultural Studies und Medienanalyse (pp. 113–163). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-92190-7_4
Hepp, A. (2013). Medienkultur. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-19933-7
Hollander, S. (2011). Listen to the Music: Lessons for Publishers from Record Labels’ Digital Debut Decade. Publishing Research Quarterly, 27(1), 26–35. https://doi.org/10.1007/s12109-010-9192-1 Download
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Hörning, K. H., Ahrens, D., & Gerhard, A. (1996). Die Autonomie des Lebensstils. Wege zu einer Neuorientierung der Lebensstilforschung. In O. G. Schwenk (Ed.), Lebensstil zwischen Sozialstrukturanalyse und Kulturwissenschaft (pp. 33–52). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-322-99689-3_3
Hradil, S. (2007). Soziale Milieus und Lebensstile: Ein Angebot zur Erklärung von Medienarbeit und Medienwirkung. In K.-D. Altmeppen, T. Hanitzsch, & C. Schlüter (Eds.), Journalismustheorie: Next Generation (pp. 165–187). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-90401-6_8
Huber, M. (2018). Musikhören im Zeitalter Web 2.0. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-19200-6
Jaszoltowski, S., & Riethmüller, A. (2018). Musik im Film. In H. Schramm (Ed.), Handbuch Musik und Medien (pp. 1–28). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-21943-7_4-1 Download
Johansson, S., Werner, A., Åker, P., & Goldenzwaig, G. (2018). Streaming music: practices, media, cultures. Abingdon, Oxon ; New York, NY: Routledge, an imprint of the Taylor & Francis Group.
Kalbhenn, D. (2011). Konzertprogramme. Peter Lang D. https://doi.org/10.3726/978-3-653-01057-2
Klein, G. (2004). Electronic Vibration. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-322-80987-2
Klotz, S., Loos, H., & Gesellschaft für Musikforschung (Eds.). (2012). Musik als Agens urbaner Lebenswelten: musiksoziologische, musikethnologische und organologische Perspektiven. Download
Klotz, S., Loos, H., & Gesellschaft für Musikforschung (Eds.). (2012). Musik als Agens urbaner Lebenswelten: musiksoziologische, musikethnologische und organologische Perspektiven. Leipzig: Schröder. Download
Klug, D., & Schmidt, A. (2018). Musikfernsehsender. In H. Schramm (Ed.), Handbuch Musik und Medien (pp. 1–29). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-21943-7_6-1 Download
Kollinger, Franzsika. (2018). Wenn aus Zahlen Töne werden… : Überlegungen zu comutergenerierter Musik und Komposition (Vol. Machine Learning-Medien, Infrastrukturen und Technologien der Künstlichen Intelligenz). Bielefeld: Transcipt. Retrieved from https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3530-0/machine-learning-medien-infrastrukturen-und-technologien-der-kuenstlichen-intelligenz/
Kösters, T. (2013). Utopie der Makellosigkeit : Glitch ; Ästhetik der Fehler und kritische Mediennutzung. Musik-Texte : Zeitschrift Für Neue Musik, 138, 49–54.
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Krotz, F. (2007). Mediatisierung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-90414-6
Krug, H.-J. (2018). Musik im Hörspiel. In H. Schramm (Ed.), Handbuch Musik und Medien (pp. 1–29). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-21943-7_3-1 Download
Kulle, J. (1999). Ökonomie der Musikindustrie: Eine Analyse der körperlichen und unkörperlichen Muikverwertung mit Hilfe von Tonträgern und Netzen. Peter Lang D. https://doi.org/10.3726/b13993
Langeslagt, P., Schwiegert, J., & Sinn, M. (n.d.). The Influence of Sound Design in Videogames on Brand Awareness: An Acoustic Dranding Study for MLP and the audio consulting group, 10. Download
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Neuberger, C., Nuernbergk, C., & Rischke, M. (Eds.). (2009). Journalismus im Internet. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-91562-3
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Neuberger, C., Hofe, H. J. vom, & Nuernbergk, C. (2010). Twitter und Journalismus: der Einfluss des “Social Web” auf die Nachrichten (2. unveränd. Aufl). Düsseldorf: LfM. Download
Nüssler, F. (2018). Musik in Videospiel-Trailern: experimentelle Studie zum Einfluss von Musical Fit im Werbe-Trailer auf die Wahrnehmung und das Interesse eines Videospiels. Hannover.
Oehme, K., & Gutsche, F. (2014). “Die Schweiz” im Klang: Repräsentation, Konstruktion und Verhandlung (trans)nationaler Identität über akustische Medien. Basel: Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde. Retrieved from http://www.volkskunde.ch/de/dms/sgv/publikationen/Die-Schweiz-im-Klang_Gutsche_Oehme_Hg_2014/Die%20Schweiz%20im%20Klang_Gutsche_Oehme_Hg_2014.pdf
Otte, G. (2015). Die Publikumsstrukturierung eines Open-Air-Festivals für elektronische Musik. In J. Rössel & J. Roose (Eds.), Empirische Kultursoziologie (pp. 27–64). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-08733-3_2 Download
Overell, R. (2014). A Grisly Scene? Extreme Metal Music, Belonging and Ethnography. In R. Overell, Affective Intensities in Extreme Music Scenes (pp. 15–38). London: Palgrave Macmillan UK. https://doi.org/10.1057/9781137406774_2
Overell, R. (2014). Affective Intensities in Extreme Music Scenes. London: Palgrave Macmillan UK. https://doi.org/10.1057/9781137406774
Pitt, I. L. (2015). Roles of Publishers, Record Labels, and Producers. In I. L. Pitt, Direct Licensing and the Music Industry (pp. 223–242). Cham: Springer International Publishing. https://doi.org/10.1007/978-3-319-17653-6_8
Pitt, I. L. (2015). Roles of Publishers, Record Labels, and Producers. In I. L. Pitt, Direct Licensing and the Music Industry (pp. 223–242). Cham: Springer International Publishing. https://doi.org/10.1007/978-3-319-17653-6_8
Reus, G. (2018). Musikjournalismus in Zeitung und Blogs. In H. Schramm (Ed.), Handbuch Musik und Medien (pp. 1–31). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-21943-7_11-1 Download

Um den Zugang zu unterschiedlichen Stipendien insbesondere für Musik- und Medienstudierende zu erleichtern, finden Sie hier einige Links zu möglichen Förderern. Fast jede Hochschule- und Universitätswebsite verfügt mittlerweile außerdem über eigene Stipendienseiten, wie zum Beispiel:
https://www.hmtm-hannover.de/de/studium/stipendien-und-preise/

Rezeption
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Dass die Medien – vor allem die digitalen – auf dem Vormarsch sind und immer mehr unsere Alltagswelt erobern, ist kein Geheimnis mehr. Daher sollen die Beiträge an dieser Stelle aufzeigen, welchen Einfluss die fortschreitende Mediatisierung auf jegliche Bereiche von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft hat.

Um Musik zu verbreiten und zu vermarkten, wird sich diverser Technologien bedient. Diese Distributionsmechanismen haben sich, gekoppelt an die Entwicklung und Nutzung von Trägermedien, im Laufe der letzten Jahrzehnte stark gewandelt. Forschungsfragen zur technologischen Perspektive auf Distribution umfassen die Funktionsweise von Streaming-Algorithmen, Blockchain, Filesharing und Kopierschutz.

Als Konsument*innen und Rezipient*innen kommen Menschen beim Musikhören mit einer Vielzahl von Medientechnologien in Kontakt. Über die Jahrzehnte in stetigem Wandel sind für die Nutzung von Musik insbesondere Ton- und Datenträger – von der Schallplatte über die Kassette zur CD – und ihre allmähliche Ablösung durch Streaming-Dienste interessant. Doch auch neue, multimediale Formate wie Virtual Reality drängen sich auf. Welchen technologischen Wandel Musik u. a. hinsichtlich ihrer Haptik und Klangqualität sowie Mobilität und Interaktivität erlebt hat, ist Thema der Forschung.

Technologie und Musik stehen in einer engen, wechselseitigen Beziehung zueinander. Die Ausprägung neuer Musik- und Medientechniken hat die Produktion, Distribution und Rezeption von Musik maßgeblich beeinflusst. Aus einer technologischen Perspektive befinden sich die zugehörigen Forschungsfelder zumeist im Kontext der Digitalisierung. Wichtige aktuelle Themen schließen z. B. Music Information Retrieval oder Virtual Reality ein.

Hier finden Sie Statistiken und Ressourcen, auf die im Kontext der Forschung zu Musik und Medien immer wieder zurückgegriffen wird.

(Stand: 06/2019)

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zu den wichtigsten historischen und zeitgenössischen Persönlichkeiten aus Forschung, Lehre und Praxis.

Fachkonferenzen bieten die einzigartige Gelegenheit, aus erster Hand von Neuerungen aus der Branche zu erfahren. Expert*innen aus aller Welt stellen ihre Fachgebiete vor. Mit diesen ins Gespräch zu kommen oder sich mit anderen Akteur*innen der Branche zu vernetzen, stellt einen weiteren Vorteil von Konferenzen dar. Deshalb finden Sie hier einige Links zu nationalen und internationalen Konferenzen aus dem Medien- und Musikbereich.

Hier finden Sie einer Übersicht zu den wichtigsten und am häufigsten genutzten wissenschaftlichen Zeitschriften an der Schnittstelle von Musik- und Medienforschung.

(Stand: 06/2019)

Kulturwissenschaft und Ästhetik:

Musikpsychologie und Kognitionswissenschaften von Musik:

  • Musicae Scientiae
    Empirie und Meta-Analysen zu Wahrnehmung, Dar- und Erstellung von Musik im Rahmen von Musikwissenschaft, Psychologie, Soziologie, Kognitionswissenschaft, Musikerziehung, künstlicher Intelligenz und Musiktheorie.
  • Psychology of Music
    Zur Verbesserung des wissenschaftlichen Verständnisses für jeden psychologischen Aspekt der Musik. Dazu gehören Studien zum Zuhören, Aufführen, Erstellen, Auswendiglernen, Analysieren, Beschreiben, Lernen und Lehren sowie angewandte Sozial-, Entwicklungs-, Einstellungs- und Therapiestudien.
  • Psychology of Aesthetics, Creativity and the Arts
    Zur Förderung der Wissenschaft über die Psychologie der Produktion und Wertschätzung der Künste und aller Aspekte kreativer Bemühungen. Im Allgemeinen wird von qualitativer Arbeit, Fallstudien, Aufsätzen, Interviews, biografischen Profilen und Literaturrecherchen abgeraten.
  • Music Perception
    Journal zur Wahrnehmung und Kognition von Musik beim Komponieren, Improvisieren, Spielen, Aufführen, Abrufen, Erkennen, Lehren, Lernen und Reagieren auf Musik durch einzelne oder mehrere Modalitäten.

Musiktherapie:

  • Journal of Music Therapy
    Ziel ist es, Forschung, Theorie und Praxis in der Musiktherapie durch die Verbreitung wissenschaftlicher Arbeiten voranzutreiben. Ihre Mission ist es, wissenschaftliche Aktivitäten in der Musiktherapie zu fördern und die Entwicklung und das Verständnis von Musiktherapie und musikbasierten Interventionen zu fördern.

Audiotechnik und Musik:

  • Journal of New Music Research
    Interdisziplinäres Journal zum Verständnis von Musik und musikalischen Prozessen unter systematischen, wissenschaftlichen und technologischen Aspekten in Bezug auf Musikwissenschaft, Informatik, Psychologie, Akustik, Philosophie u.a..
  • Journal of the Audio Engineering Society
    Die offizielle Veröffentlichung der AES – ist die einzige von Experten begutachtete Zeitschrift, die sich ausschließlich mit Audiotechnologie befasst. Erscheint zehnmal im Jahr und steht allen AES-Mitgliedern und Abonnenten zur Verfügung. Das Journal enthält Dokumente und Berichte zum neuesten Stand der Technik.
  • Journal on the Art of Record Production
    Internationale Online-Fachzeitschrift zur Förderung der interdisziplinären Erforschung der Schallplattenproduktion. Der Begriff „Schallplattenproduktion“ ist im weitesten Sinne als Produktion von Musikaufzeichnungen zu verstehen.

Musikbusiness und Musikmanagement:

  • International Journal of Music Business Research
    Die Zeitschrift widemt sich dem aktuellen Stand der Forschung im Bereich Musikwirtschaft. Es wird sich mit wirtschaftlichen, künstlerischen, insbesondere musikalischen, kulturellen, sozialen, rechtlichen und technologischen Entwicklungen befasst und auf ein besseres Verständnis der Entstehung/Produktion, Verbreitung/Distribution und Rezeption/Konsum der kulturell guten Musik abgezielt .
  • Zeitschrift für Kulturmanagement
    Die „Zeitschrift für Kulturmanagement: Kunst, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“ ist das Journal des Fachverbandes für Kulturmanagement e.V. Die jährlich in zwei Heften erscheinende, referierte „Zeitschrift für Kulturmanagement“ initiiert und fördert in Nachfolge des „Jahrbuchs für Kulturmanagement“ eine umfassende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Kulturmanagement im Hinblick auf eine methodologische und theoretische Fundierung des Faches. Das international orientierte Periodikum nimmt nicht nur ökonomische Fragestellungen, sondern ebenso die historischen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen und Verflechtungen im Bereich Kultur in den Blick.
  • Jahrbuch für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung
    Das Jahrbuch dokumentiert aktuelle Forschung, Diskussionen, Publikationen und Veranstaltungen insbesondere zu Entwicklungen der Musikwirtschaft und Musikkultur und ist als thematisches und zugleich offenes Forum konzipiert. Als begutachtete und bewusst inter- und transdisziplinäre Fachpublikation lädt das JMMF sowohl zu thematischen Forschungsbeiträgen, zu aktuellen Forschungsbeiträgen sowie auch zu Rezensionen und Veranstaltungsbesprechungen ein. Vorgesehen sind für jedes Jahrbuch neben Beiträgen zu Titel und Thema jedes Jahrbuchs weiter Beiträge, die rechtliche, politische, ästhetische o.ä. Aspekte aktueller Entwicklungen in Musikwirtschaft und Musikkultur thematisieren.

Jounalismus und PR:

  • Media, culture and public relations
    Wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Sozial-, Human- und Interdisziplinarwissenschaften (Kommunikationswissenschaft, Medien, Kultur, interkulturelle Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Journalismus, Übersetzungstheorie, visuelle Kommunikation und Kultur des Webdesigns).

Ohne öffentliche Förderung könnten viele Künstler*innen und Kulturinstitutionen finanziell nicht überleben. Die staatlichen Subventionen haben einen starken Einfluss auf die Bezahlbarkeit von kulturellen Veranstaltungen und wirken sich insbesondere maßgeblich auf die Ticketpreise aus. Das Verhältnis der Kosten zur Nachfrage steht nicht selten in der Kritik.

Das Verhältnis von Musik und Markt hat sich in den letzten Jahren durch neue Marktbedingungen in Folge der Digitalisierung stark verändert. Eine funktionierende Musikwirtschaft erfordert ein angemessenes Management-System, welches Produktions-, Distributions-, und Förderungs-Strategien der Musik als künstlerisches Gut beinhaltet.

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zum Wandel in der Gamesszene und zu ihrer Musik.

Bei der Rezeption kann Musik eine gewisse Wirkung auf Zuhörer*innen haben und Einfluss auf ihr Verhalten nehmen. Dazu zählt die konstruierte Stimmung in Kaufhäusern durch atmosphärische Musik, welche das Kaufverhalten der Menschen anregt.

Angaben gemäß § 5 TMG

Steffen Lepa
Grenzstraße 15
13354 Berlin

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Telefon: 030-53670797
E-Mail: slepa@web.de

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Welchen Herausforderungen sehen sich Verlagswesen der Musikbranche gegenüber? Wie haben die Verlage früher gearbeitet, wie tun sie es heute? An dieser Stelle soll der Versuch unternommen werden, diesen und weiteren Fragen rund um das Verlagswesen zu beantworten.

Wie wir Musik hören, ist eine Wissenschaft für sich. Musik hören erfüllt gesellschaftliche Funktionen, sie ist ein Erlebnis. Aber wie wir Musik hören, unterlag im Laufe der Zeit vielen Veränderungen. All diesen Themen, vom Erlebnis des Musikhörens bis hin zum Wandel in der Art und Weise, wie wir das tun und erleben, werden an dieser Stelle mit Abstracts und Links zu weiterführenden Texten abgedeckt.

Hier finden Sie alles rund um das Thema Konzertwesen, angefangen vom Status Quo bis hin zu neuen Entwicklungen, beispielsweise im digitalen Bereich.

(Platten-)Labels sind in der Musikindustrie nicht wegzudenken. Von den drei großen Majors bis hin zu diversen kleinen Indies unterliegen alle diversen Entwicklungen und Herausforderungen, die beispielsweise im Zuge der Digitalisierung und der daraus resultierenden Veränderung im Nutzungsverhalten der Konsumenten herrühren. Die Abstracts zu den Texten an dieser Stelle befassen sich genau damit.

Musikjournalismus ist der öffentliche und kritische Diskurs über Musik. Musikjournalisten befassen sich unter anderem mit der Berichterstattungen über Künstler*innen, Musikwerke und Konzerte. Hier finden Sie Beiträge zum Musikjournalismus und dem Verfall von Printmedien durch den digitalen Wandel.

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zum Journalismus unter den Bedingungen des Medienwandels.

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zum Nutzungsverhalten von Print- und Onlinemedien und wie Zeitungen/Zeitschriften etc. mit der Herausforderung der Digitalisierung umgehen.

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zur Nutzung von Tonträgern und dem veränderten Nutzungverhalten mit immer neuen Technologien (Schallplatte – Kassette – CD etc.).

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zum Thema Film und Fernsehen, dem Nutzungsverhalten der Konsument*innen und den Wandel im Programmangebot u.a. unter möglicher Beeinfluss konkurrierender Streamingangebote.

Hier finden Sie in Kürze Beiträge zur Streamingtechnologie und zum Nutzungsverhalten mit Schwerpunkt Musik- und Videostreamingdienste.

Hier finden Sie Beiträge über die historische und aktuelle Auseinandersetzung mit verschiedenen Musikgenres.

Jedes Musikgenre manifestiert sich in einer dazugehörigen Szene. Wie diese verschiedenen Szenen aussehen, welche Merkmale sie besitzen und welche Bedeutung sie für die Musiklandschaft und -industrie haben, können Sie in Abstracts an dieser Stelle lesen.

Hier finden Sie demnächst Beiträge über die Segmentierung von Konzert- und Festivalpublika über verschiedene Szenen und Genres hinweg.

Warum machen wir Menschen überhaupt Musik? Neben Texten zu dieser substantiellen Frage werden Sie hier beispielsweise auch Inhalte zum Konzertieren oder Producing finden. Eben zu allem, was das Erlebnis ‘Musik machen’ auszeichnet.

Hier finden Sie Beiträge zu aktuellen Entwicklungen und Möglichkeiten des Arbeitsmarktes für Studienabsolvent*innen mit Fachwissen über Musik und Medien. Unten aufgelistet sind mögliche Berufe in der Musik und Medienbranche. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern stellt vielmehr eine Auswahl über das Spektrum von Berufsmöglichkeiten dar.

Die Musik und Medienbranche bietet unterschiedlichste Berufsperspektiven. So ist es Absolventen aus spezifischen “Musik und Medien” Studiengängen je nach persönlicher Spezialisierung möglich, einen Job in der Musikbranche anzunehmen, einen Medienbezogenen Beruf auszuüben oder einen bereichsübergreifenden Beruf auszuüben.

    Berufsmöglichkeiten in der Musikbranche

    Arbeitgeber

    • Labels
    • Musikveranstalter
    • Booking- oder Musikconsulting-Agenturen
    • Musikjounalismus (Radios / Verläge)
    • Musikwissenschaft
    • Musikverbände
    Berufe
     
    • Musikmanager*in
    • Musikproduzent*in
    • Agent – Promoter*in

    Berufsmöglichkeiten in der Medienbranche

    Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

    • Kommunikationsmanager*in
    • Pressesprecher*in
    • Referent*in für Öffentlichkeitsarbeit
    • PR Berater*in
    • PR Referent*in
    • PR Manager*in
    Redaktionen
     
    • Redakteur*in
    • Online-Redakteur*in
    • Technischer Redakteur*in
    • Fachredakteur*in
    • Redaktionsleitung*in
    • Redaktionsassistenz*in
    • Bildredakteur, Bildreporter*in
    • Journalist*in
    • Social Media Manager*in
    Allgemeines Marketing
     
    • Marketing Manager*in
    • Online Marketing Manager*in
    • Sales Manager*in
    • Marketingreferent*in
    • Marktforscher*in
    • Projektmanager*in
    Online Marketing
     
    • E-Commerce Manager*in
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    Hier finden Sie eine Übersicht der Bachelor- und Masterstudiengängen an staatlichen Hochschulen und Universitäten in Deutschland, die sich an der thematischen Schnittstelle von Musik und Medien bewegen.

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    Liste der Studiengänge

    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik und Theater München

    Schwerpunkte: Musikpraxis, Produktion, Medienwissenschaft, Musikwissenschaft

    Regelstudienzeit: 8 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der künstlerische Bachelorstudiengang “Komposition für Film und Medien” setzt den Schwerpunkt auf die Kompositionspraxis des Films, beginnend im 20. Jahrhundert bis zur zeitgenössischen Musikproduktion für Film und Medien.

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    Universität/Hochschule: Universität Hildesheim

    Schwerpunkte: Journalismus, Kulturwissenschaft, Management, Marketing

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Bachelorstudiengang “Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus” ist im Konzept der Hildesheimer Kulturwissenschaften verortet, das eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis vorsieht. Seine besondere Ausrichtung erhält er über den Bereich Schrift/Schreiben und über die Verzahnung von kulturwissenschaftlichen, literaturwissenschaftlichen, künstlerischen und poetologischen Inhalten. Als Beifächer sind u.a. Musik und Medien wählbar

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    Universität/Hochschule: Leuphana Universität Lüneburg

    Schwerpunkte: Kulturwissenschaft, Marketing, Medienwissenschaft, Audiotechnik

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Bachelorstudiengang “Kul­tur­wis­sen­schaf­ten” am Leu­pha­na Col­le­ge ver­schränkt dis­zi­plinäre Tra­di­tio­nen, ins­be­son­de­re so­zi­al­wis­sen­schaft­li­cher und geis­tes­wis­sen­schaft­li­cher Ansätze. Ne­ben Einführun­gen in die Kul­tur­wis­sen­schaf­ten gehören Kul­tur­or­ga­ni­sa­ti­on und -kom­mu­ni­ka­ti­on, Me­di­en­wis­sen­schaf­ten, Kul­tur­ge­schich­te des Wis­sens, Kunst­wis­sen­schaft und Pra­xis­fel­der der Künste, Sound Stu­dies, Glo­ba­li­sier­te Kul­tu­ren, So­zio­lo­gie, Po­li­tik­wis­sen­schaft, Stadt- und Kul­tur­raum­for­schung, Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft, Phi­lo­so­phie, Kul­tur­theo­rie & Kul­tur­ana­ly­se zu den Stu­di­en­fel­dern im Ba­che­lor Kul­tur­wis­sen­schaf­ten. Vertiefungsfächer: u.a. Medien und Kulturtechnik sowie Musik und auditive Kultur.

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    Universität/Hochschule: Universität Hildesheim

    Schwerpunkte: Kulturwissenschaft, Management

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Bachelorstudiengang “Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis” zeichnet sich durch die einzigartige Verbindung von künstlerischer Praxis und wissenschaftlicher Auseinandersetzung aus. Die künstlerisch-praktischen Erfahrungen innerhalb von zwei verschiedenen Kunstsparten (mögliche Haupt- und Nebenfächer: Bildende Kunst, Literatur, Medien, Musik und/oder Theater) werden dabei mit kunst- und kulturwissenschaftlichen Studien sowie den Bereichen Kulturpolitik und Kulturmanagement kombiniert.

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    Universität/Hochschule: Philipps-Universität Marburg

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Medienwissenschaft, Kunstwissenschaft, Vermittlung, Management

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Keine Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Bachelorstudiengang “Kunst, Musik und Medien: Organisation und Vermittlung” wird von den Fächern Kunstgeschichte, Medienwissenschaft und Musikwissenschaft gemeinsam und zu gleichen Teilen durchgeführt. Ziel ist die Vermittlung geschichtlicher wie theoretischer Grundkenntnisse und Analyseverfahren der beteiligten Fächer sowie die Vermittlung von Wissen über Transferprozesse und Präsentationsformen der Künste im medialen Verbund.

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    Universität/Hochschule: Popakademie Baden-Württemberg

    Schwerpunkte: Management, Wirtschaft, Produktion

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der stark anwendungsorientierte Bachelorstudiengang “Musikbusiness” qualifiziert speziell für die besonderen Bedürfnisse des Musikmarktes im digitalen Zeitalter. Er vereint innovative Ansätze mit grundständigen betriebs­wirtschaft­lichen, wirtschafts- und sozial­wissenschaft­lichen Inhalten und musik­wirtschaftlichen Kern­kompetenzen. Die Kombination aus wissenschaftlicher Grundlagenvermittlung, dem Erwerb der Methodenkompetenz innerhalb der einzelnen Fächer sowie die berufs­bezogene praxisorientierte Qualifikation bildet das einzigartige Profil unserer Absolventen und Absolventinnen, welche somit bestens auf die Anforderungen im Musikbusiness vorbereitet sind.

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    Universität/Hochschule: Musikhochschule Trossingen, in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen (Fakultät Digitale Medien)

    Schwerpunkte: Musikpraxis, Medienwissenschaft, Audiotechnik

    Regelstudienzeit: 8 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der interdisziplinäre Bachelorstudiengang “Musikdesign” betrachtet die Arbeit mit Klang als Teil einer Gesamtinszenierung, die für den hörenden Betrachter multimedial und multisensorisch erlebbar wird. Musikdesigner gestalten Klang aus den Elementen (komponierte) Musik, Sprache und Sound.Sie können diesen Klang aus ästhetischer sowie psychoakustischer Sicht analysieren und beurteilen. Das Studium fördert die eigenständige Entwicklung der künstlerischen Persönlichkeit, den musikalischen Ausdruck und eine differenzierte Interpretation.

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    Universität/Hochschule: Technische Universität Dortmund

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Journalismus

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Im Bachelorstudiengang “Musikjournalismus” steht die Vermittlung von Wissensgrundlagen in musikalischen und in journalistischen Bereichen als praxisorientierte Verknüpfung beider Disziplinen im Vordergrund.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik Karlsruhe

    Schwerpunkte: Musikpraxis, Musikwissenschaft, Journalismus, Produktion, Audiotechnik

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Bachelorstudiengang “Musikjournalismus für Radio, TV und Internet” bietet eine Ausbildung zu qualifizierten Musikjournalist*innen für Basisaufgaben in den Bereichen Online / Video / Radio / TV.

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    Universität/Hochschule: Universität des Saarlands

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Management, Wirtschaft, Marketing

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: keine

    Beschreibung: Die Studierenden setzen sich im Bachelorstudiengang “Musikmanagement” zunächst mit den Methoden, Inhalten und Forschungsfragen des Faches Musikwissenschaft auseinander. Darüber hinaus erwerben sie Kenntnisse aus den Bereichen Wirtschaft/Recht und Management/Marketing. Es besteht dann die Möglichkeit, einzelne Themengebiete zu vertiefen. AbsolventInnen sind somit für Berufe der administrativen und medialen Beschäftigung mit Musik qualifiziert.

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    Universität/Hochschule: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    Schwerpunkte: Musikpraxis, Musikwissenschaft, Medienwissenschaft

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Bachelorstudiengang “Musik/Musikpraxis und neue Medien” ist u.a. im Rahmen eines Lehramtsstudiums an der WWU wählbar und ist nur als Minorfach eines Zweifach-Bachelors belegbar. Ein Teilmodul ist u.a. Musik und Medien.

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    Universität/Hochschule: Universität Bayreuth

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Musiktheaterwissenschaft, Journalismus, Management

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Bachelorstudiengang “Musiktheaterwissenschaft” bietet eine solide Grundausbildung für verschiedene Berufe im Bereich Musiktheater (Dramaturgie, Regie, Regieassistenz, Kulturadministration, Musikjournalismus oder Musikverlagswesen). Das Fach Musik und Medien ist als Vertiefung wählbar.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik Detmold

    Schwerpunkte: Musikpraxis, Akustik, Produktion, Audiotechnik

    Regelstudienzeit: 8 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Bachelorstudiengang “Musikübertragung/Tonmeister” bildet Studierende zu Tonmeisterinnen und Tonmeistern aus. Diese sind als Leitende einer künstlerischen Aufnahme für die Qualität von Produktionen verantwortlich. Dem Anlass entsprechend kommen dabei unterschiedliche Produktionstechnologien zum Tragen. Die Studiengänge vermitteln künstlerisch-musikalische sowie kommunikative Kompetenzen. Nicht zu vergessen die technischen Grundlagen und eine umfassende Praxis in der Aufnahmeleitung im Tonstudio.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik Karlsruhe

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Journalismus, Informatik, Produktion

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Bereits im Bachelorstudiengang “Musikwissenschaft/Musikinformatik” ist beim Schwerpunkt Musikinformatik die Ausbildung eines Vertiefungsfaches möglich mit den Wahlmöglichkeiten: Komposition/Sonic Arts, Medienproduktion, sowie Software-Entwicklung für kreative Anwendungen. Beim Schwerpunkt Musikwissenschaft soll das Bachelor-Studium einen breiten Überblick über das Fach vermitteln und grundlegend in Themen und Methoden der Musikwissenschaft einführen. Es ist desweiteren auch ein klassisches Drei-Fächer-Studium mit einem dritten Fach am Karlsruher KIT möglich.

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    Universität/Hochschule: Popakademie Baden-Württemberg

    Schwerpunkte: Musikpraxis, Wirtschaft, Produktion, Management

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Das individuelle und originelle künstlerische Profil sowie dessen Weiterentwicklung stehen im Zentrum des Lehrangebots innerhalb des Bachelorstudiengangs “Popmusikdesign”. Durch Einzel- und Gruppenunterricht, Coaching-Formate und Projektarbeit wird das Talent der Studierenden gefördert – vor allem in künstlerischer, aber ebenso in unternehmerischer Hinsicht.

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    Universität/Hochschule: Leuphana Universität Lüneburg

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Wirtschaft, Medienwissenschaft, Marketing

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Mit dem eng­lisch­spra­chi­gen Mi­nor “Po­pu­lar Mu­sic Stu­dies” er­wei­tern Sie Ih­ren wirt­schaft­lich oder geis­tes­wis­sen­schaft­lich aus­ge­rich­te­ten Ma­jor um As­pek­te der in­ter­na­tio­na­len Pop­mu­sik-For­schung. Darüber hin­aus bie­tet der Mi­nor die Möglich­keit, ei­ge­ne Vor­ha­ben in Zu­sam­men­ar­beit mit Ak­teu­ren der Mu­sik- und Me­di­en­wirt­schaft zu rea­li­sie­ren. Achtung: Zweifachbachelor, nur als Minorfach wählbar.

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    Universität/Hochschule: Universität Paderborn

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Journalismus, Management, Marketing

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Bachelorstudiengang “Populäre Musik und Medien” bereitet mit seinen musik-, medien-, wirtschafts- und kulturwissenschaftlichen sowie medienpraktischen Studienanteilen auf Tätigkeiten in der Popmusik- und Medienbranche vor

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    Universität/Hochschule: Universität Hildesheim

    Schwerpunkte: Musiktheaterwissenschaft, Musikpraxis, Musikwissenschaft, Medienwissenschaft

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Ausgehend von den Fächern Theater und Medien werden im Bachelorstudiengang “Szenische Künste” Darstellungsformen / Künste behandelt, die sich im weitesten Sinne »szenisch« verstehen, u.a. die Musik. In diesem Zusammenhang lernen Studierende die Erscheinungsweisen, Produktionsbedingungen und Techniken des Inszenierens kennen und beschäftigen sich mit Methoden zur Analyse von Inszenierungen. Als Hauptfächer ist Theater oder Medien zu wählen, mögliche Nebenfächer sind u.a. Musik, Medien und Kulturpolitik.

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    Universität/Hochschule: Universität Bayreuth

    Schwerpunkte: Medienwissenschaft, Musiktheaterwissenschaft

    Regelstudienzeit: 6 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Bachelorstudiengang “Theater und Medien” bietet seinen Studierenden die Möglichkeit, sich wissenschaftlich mit dem Phänomen Theater zu befassen. Theater, das meint das Kunsttheater mit den Gattungen Sprechtheater, Musiktheater und Tanz sowie die Theatralität. Ein besonderes Augenmerk wird in der Theaterwissenschaft Bayreuth auf die Lehre und Forschung im Bereich intermediale Dramaturgie in der Medienkunst und in der Performance Kunst gelegt. Achtung: Zweifach-Bachelor.

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    Universität/Hochschule: Justus-Liebig-Universität Gießen

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Musikpraxis, Vermittlung, Medienwissenschaft

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der praxisnahe und anwendungsorientierte Masterstudiengang “Angewandte Musikwissenschaft” beinhaltet neben Modulen zur Musik der Gegenwart, Systematischer sowie Historischer Musikwissenschaft eine Spezialisierung in einem der drei Bereiche: „Empirische Musikforschung”, „Populäre Musik und Medien” oder „Musikvermittlung”.

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    Universität/Hochschule: Technische Universität Berlin

    Schwerpunkte: Medienwissenschaft, Musikwissenschaft, Informatik, Produktion, Audiotechnik

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: keine

    Beschreibung: Der Masterstudiengang “Audiokommunikation und -technologie” gewährleistet eine interdisziplinäre Perspektive durch eine fakultätsübergreifende Vernetzung von Lehrangeboten der ingenieurwissenschaftlichen und der geisteswissenschaftlichen Fakultäten der TU Berlin. Er befasst sich mit der Kommunikation von Musik und Sprache auf der Ebene von Produktion, Übertragung und Rezeption.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik Detmold

    Schwerpunkte: Musikpraxis, Musikwissenschaft, Akustik, Audiotechnik, Produktion

    Regelstudienzeit: 2 Semester (konsekutiv); 4 Semester (nicht-konsekutiv)

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Masterstudiengang “Klangregie” bildet Studierende zu Tonmeisterinnen und Tonmeistern aus mit dem Schwerpunkt Klangregie. Diese sind als Leitende einer künstlerischen Aufnahme für die Qualität von Produktionen verantwortlich. Dem Anlass entsprechend kommen dabei unterschiedliche Produktionstechnologien zum Tragen. Die Studiengänge vermitteln künstlerisch-musikalische sowie kommunikative Kompetenzen. Der Masterstudiengang legt seinen Schwerpunkt auf die Studiopraxis und Klanggestaltung, die u.a. durch Angebote in Akustik und Informationstechnik ergänzt werden.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik und Theater München

    Schwerpunkte: Management, Marketing, Wirtschaft, Vermittlung, Musikwissenschaft, Musiktheaterwissenschaft

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der praxisorientierte Masterstudiengang “Kultur- und Musikmanagement” verknüpft die Kernbereiche Kultur, Betriebswirtschaftslehre/Management sowie Recht in Theorie und Praxis miteinander. Um nicht alle Kulturbranchen nur oberflächlich zu streifen, liegt ein Fokus auf den Institutionen und Unternehmen der Musik- und Theaterbranche. Thematische Schwerpunkte des Studiengangs sind zudem kulturelles Unternehmertum und Unternehmensführung sowie Kultur- und Musikvermittlung.

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    Universität/Hochschule: Technische Universität Dortmund

    Schwerpunkte: Kulturwissenschaft, Vermittlung, Musikwissenschaft, Medienwissenschaft

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Masterstudiengang “Kulturanalyse und Vermittlung” zeichnet sich durch die interdisziplinäre Vernetzung der Fächer Kulturanthropologie des Textilen, Kunstgeschichte und Musikwissenschaft sowie der entsprechenden Vermittlungswissenschaften aus. Der Master zielt darauf, Kultur als Gesamtkonstellation zu erfassen und ihre Komplexität zu verstehen. Die Fächer Musik und Medien sind im Wahlbereich vorhanden.

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    Universität/Hochschule: Leuphana Universität Lüneburg

    Schwerpunkte: Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Masterstudiengang “Kul­tur­wis­sen­schaf­ten – Cul­tu­re, Arts and Me­dia” ver­knüpft überg­rei­fen­de Fra­ge­stel­lun­gen aus Kul­tur­wis­sen­schaf­ten und Kul­tur­theo­rie mit ei­ner um­fas­sen­den Ori­en­tie­rung und Spe­zia­li­sie­rung in ver­schie­de­nen kul­tur­wis­sen­schaft­lich re­le­van­ten Dis­zi­pli­nen und Ge­gen­stands­be­rei­chen. Das Modul “Kunst- und Medienwissenschaften & Sound Studies – Digitale Perspektiven” ist als Schwerpunkte wählbar

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

    Schwerpunkte: Medienwissenschaft, Musikwissenschaft, Management, Vermittlung

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der in Deutschland einzigartige Masterstudiengang “Medien und Musik” führt zentrale Kompetenzen der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover zusammen: Kommunikationswissenschaft, Musikwissenschaft und Medienmanagement. Im Mittelpunkt des Masterprogramms steht die projektbasierte, transdisziplinäre Entwicklung von Wissen sowie die Vermittlung von strategischen Management- und Forschungskompetenzen.

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    Universität/Hochschule: Popakademie Baden-Württemberg

    Schwerpunkte: Wirtschaft, Management, Medienwissenschaft

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Masterstudiengang “Music and Creative Industries” bietet das Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere mit Führungsambitionen in der Kreativwirtschaft. Innerhalb des Studiums wird die Kreativwirtschaft als Ganzes betrachtet, dabei werden insbesondere die Konvergenzen zwischen den unterschiedlichen Teilbranchen beleuchtet. Im Fokus stehen neben dem Musikbusiness die Branchen Film-, Games- und Verlagswirtschaft sowie die Werbebranche. Das praxisnahe und individuelle Studium bringt Branchenquerdenkende hervor, die sich durch umfassende Lösungsorientierung und Vernetzungskompetenz auszeichnen.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik Detmold

    Schwerpunkte: Akustik, Audiotechnik, Informatik, Musikpraxis

    Regelstudienzeit: Semester 4

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Masterstudiengang “Musikalische Akustik” ist ein interdisziplinäres (und internationales) Studienprogramm, das sich mit den akustischen Dimensionen des Musizierens beschäftigt. Dabei sind Klangerzeugung, Interaktion zwischen Musik, Instrument, Raum und Hörenden sowie Messtechnik für Musikinstrumente Gegenstand des Studiums.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik Karlsruhe

    Schwerpunkte: Informatik, Produktion, Audiotechnik, Musikwissenschaft, Musikpraxis

    Regelstudienzeit: Semester 4

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Im Masterstudiengang “Musikinformatik” können die Schwerpunkte: Komposition/Sonic Arts, Medienproduktion, Software-Entwicklung für kreative Anwendungen sowie ein Schwerpunkt Musik, Kreativität und Künstliche Intelligenz gebildet werden, zusätzlich ist hier auch eine individuelle Schwerpunktbildung möglich.

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    Universität/Hochschule: Technische Universität Dortmund

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Journalismus, Marketing

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Im Masterstudiengang “Musikjournalismus” sollen zum einen tiefer gehende Reflexionen über musikalische Inhalte und deren Umsetzung beleuchtet werden, zum anderen durch Innovationsprojekte der Blick für die Zukunft geschärft werden.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik Karlsruhe

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Medienwissenschaft, Journalismus, Marketing, Audiotechnik

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Masterstudiengang “Musikjournalismus für Radio, TV und Internet” entwickelt ein besonderes Profil für Journalismus mit den Schwerpunkten „Musik/Kultur in den traditionellen und Onlinemedien“ sowie „Trimediale Produktion“. Es zeichnet sich durch interdisziplinäre Orientierung des Studien- und Lehrangebots aus und vermittelt die journalistische Kompetenz für spezielle Sendeformate, wie sie in heutigen und künftigen Kulturprogrammen verlangt werden.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik und Theater München

    Schwerpunkte: Journalismus, Musikwissenschaft, Medienwissenschaft, Vermittlung, Produktion, Audiotechnik

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Masterstudiengang “Musikjournalismus im öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk” wendet sich an Interessierte, die redaktionell für öffentlich-rechtliche oder private Rundfunkanbieter oder bei Medienunternehmen und in deren Umfeld tätig werden wollen. Die Studierenden erlernen mit viel Praxisbezug neben journalistischen und publizistischen Grundlagen musikjournalistische Vermittlungsformen, stationäre und mobile Produktionstechniken, trimediale Ansätze zur Präsentation und Vernetzung von Inhalten sowie den Umgang mit Daten der Medienforschung.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik Detmold

    Schwerpunkte: Musikpraxis, Musikwissenschaft, Akustik, Audiotechnik, Produktion

    Regelstudienzeit: 2 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Masterstudiengang “Musikregie” bildet Studierende zu Tonmeisterinnen und Tonmeistern aus mit dem Schwerpunkt Musikregie. Diese sind als Leitende einer künstlerischen Aufnahme für die Qualität von Produktionen verantwortlich. Dem Anlass entsprechend kommen dabei unterschiedliche Produktionstechnologien zum Tragen. Die Studiengänge vermitteln künstlerisch-musikalische sowie kommunikative Kompetenzen. Als Schwerpunkte sind die Richtungen U-Musik oder E-Musik wählbar.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik Detmold

    Schwerpunkte: Musikpraxis, Management, Vermittlung, Marketing

    Regelstudienzeit: 5 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Mastertudiengang “Musikvermittlung/Musikmanagement” beruht auf drei Säulen: 1. den Trainings in Bühnenpräsenz, Sprechtechnik & Rhetorik sowie digitalen Kommunikationsfähigkeiten, 2. dem Live-Betrieb im Konzertlabor Concertino Piccolino, und 3. dem Seminarbetrieb (5 Semester mit insgesamt 20 Präsenz-Wochenenden in Detmold) mit Workshops, Vorlesungen und Seminaren mit zu gleichen Teilen wissenschaftlich-reflektorischen, künstlerisch-kreativen und manageriell-organisatorischen Inhalten.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik Detmold, Kooperation mit der Universität Paderborn

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Musikpraxis, Vermittlung, Journalismus

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: keine

    Beschreibung: Im Masterstudiengang “Musikwissenschaft” treten zum Schwerpunkt im Bereich der Historischen Musikwissenschaft fakultativ Studieninhalte aus den Bereichen Systematische Musikwissenschaft und Populäre Musik. Es besteht außerdem die Möglichkeit, in einem Professionalisierungsbereich spezielle Kenntnisse im Bereich Digitale Musikedition zu erwerben oder die an einer Musikhochschule begonnene künstlerisch-musikalische Ausbildung fortzusetzen. Der Studiengang zeichnet sich durch einen hohen Anteil berufsfeldbezogener Praxis in Form von Projektarbeit sowie einer Schreibwerkstatt aus. Ein besonderes Gewicht liegt auf Vermittlungskompetenzen, die im Rahmen von Pflichttutorien erworben werden.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik Karlsruhe

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Vermittlung, Journalismus

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Masterstudiengang “Musikwissenschaft” setzt einen thematisch-methodischen Schwerpunkt auf die „Interpretation und Vermittlung von Musik“. Es soll die Kenntnis musikgeschichtlicher Prozesse und musikwissenschaftlicher Methoden vertieft werden. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Bereich „Aufführungspraxis und Interpretationsforschung“ zu.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Vermittlung, Medienwissenschaft

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Im Zentrum des forschungsorientierten Masterstudiengangs “Musikwissenschaft und Musikvermittlung” steht die intensive fachliche Vertiefung in Musikwissenschaft oder Musikpädagogik. Das Studienprogramm verknüpft wissenschaftliche Exzellenz, Berufsorientierung und individuelle Profilbildung. Es qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen für Führungspositionen in verschiedensten Bereichen von Wissenschaft und Kultur. Es besteht die Kooperationsmöglichkeit mit dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule.

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    Universität/Hochschule: Popakademie Baden-Württemberg

    Schwerpunkte: Produktion, Musikpraxis, Wirtschaft, Management, Audiotechnik

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Mit dem Schwerpunkt Producing/Composing Artist werden im Masterstudiengang “Popular Music” im Hauptfach Themen wie Songwriting, Produktion, Filmmusik, Texten und Arrangement angeboten. Die Erstellung eigener Kompositionen, Songs, Texte und Produktionen steht ganz klar im Vordergrund. Dabei wird die Rolle als Dienstleister für Bandprojekte und Musikproduktionen in allen Medien, in denen Musik zum Einsatz kommt, wie Sound Design, Film, Jingles oder Games, perfektioniert.

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    Universität/Hochschule: Universität Paderborn

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Wirtschaft, Management, Marketing

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Masterstudiengang “Populäre Musik und Medien” bereitet mit seinen musik-, medien-, wirtschafts- und kulturwissenschaftlichen sowie medienpraktischen Studienanteilen auf Tätigkeiten in der Popmusik- und Medienbranche vor, wobei das Masterstudium sich durch einen erhöhten wissenschaftlichen Anspruch auszeichnet.

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    Universität/Hochschule: Hochschule für Musk und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

    Schwerpunkte: Musikwissenschaft, Management, Marketing, Wirtschaft, Produktion

    Regelstudienzeit: 4 Semester

    Zulassungsbeschränkungen: Eignungsprüfung

    Beschreibung: Der Masterstudiengang “Theater- und Orchestermanagement” bildet BA-AbsolventInnen wissenschaftlicher und künstlerischer Studiengänge, aber auch berufserfahrene KollegInnen für mittlere und höhere Leitungspositionen in Theatern, Festivals, freien Gruppen, Orchestern und Konzerthäusern aus. Die Studierenden absolvieren Module, in denen ihnen aktuellste Erkenntnisse u.a. aus den Bereichen BWL, Kulturtheorie, Recht, Disposition, Marketing, Produktion vermittelt werden.

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    Distribution in der Musikwirtschaft beschäftigt sich mit Strategien und Möglichkeiten, wie die produzierte Musik verbreitet und vermarktet wird. In dieser Hinsicht ist nicht nur das Finden neuer Märkte und Konzeption innovativer Marketing-Strategien interessant, sondern auch Social-Media-Marketing und die Selbstdarstellung und Vermarktung von Künstler*innen via Instagram, YouTube etc.

    Management in der Musikwirtschaft befasst sich mit Strukturen, Geschäftsmodellen und Führungsstrategien der Musikunternehmen wie Musikverlage, Tonträgerfirmen, Musikagenturen etc. und mit allen Handlungen in der Wertschöpfungskette.

    Performative Praktiken können ein weites Feld an unterschiedlichen Aktivitäten darstellen. Gleichermaßen unterschiedlich sind die Kontexte, in denen Performance Studies zu finden sind. Neben Analysen und Interpretationen von z. B. alltäglichen, politischen oder auch sportlichen Aufführungspraktiken, deutet eine ästhetische Sichtweise den Blick auf die musikalisch-künstlerische Praxis in Verbindung mit kultur- und sozialwissenschaftlicher Reflexion.

    Artistic Research umfasst die Forschung, bei der Künstler*innen selbst als Forschende tätig sind und sich mit ihrer eigenen Kunst auseinandersetzen. Unter anderem geht es darum, den Schaffensweg zu untersuchen oder gegebenenfalls selbst niederzuschreiben. Die Basis ist die künstlerische Praxis. Die Erfahrung und Reflektion der Künstler*innen ist in diesem Forschungsbereich von Bedeutung.

    Treffen Musik und Medien aufeinander, so entsteht eine Vielzahl musikalischer Ausprägungen. Diese Unterschiede lassen sich in Genres einteilen, die neu entwickelte Musik in ihrer Entstehung begreifbar machen.

    Durch technologische Prozesse gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, Musik zu rezipieren, beispielsweise über Tonträger, Radio, Fernsehen oder das Internet. Dabei ist das Nutzungsverhalten der Konsument*innen von besonderem wissenschaftlichen Interesse.

    Die fortschreitende Digitalisierung kann eine Herausforderung, aber auch eine Chance für die Medien- und Musikwelt sein. Die Beiträge, die Sie an dieser Stelle finden, befassen sich mit dem digitalen Wandel und wie Unternehmen der Kreativbranche ihm begegnen können.

    Die Tragweite kultureller Ereignisse zeigt sich deutlich in ihren Ausprägungen auf gesamtgesellschaftliche Phänomene. Es entstehen Communities, die sich durch ihren besonderen Bezug zu Medien und Musik definieren.

    Die Vermittlung von Kompetenz und Wissen erlaubt ein tieferes Eintauchen in musikalische Zusammenhänge. Vermittlung geschieht dabei in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft, sei es in pädagogischer oder in weiten Bereichen der kommunikativen Vermittlung wie beispielsweise dem Journalismus.

    Das eigene und gemeinschaftliche Erleben sowie Praktizieren von Musik und Medien spiegelt sich in einem weiten Spektrum an Tätigkeiten wider. Die Gesamtheit im Kontext von Musik und Medien wird hier zu einem Ereignis.

    Hier finden Sie Informationen zu deutschlandweiten Studienmöglichkeiten in verschiedenen Disziplinen mit Bezug zu Musik und Medien. Wir informieren Sie über aktuelle Stipendien und geben eine Übersicht zu den wichtigsten Begabtenförderungswerken und Stiftungen. Schließlich finden Sie auch eine Übersicht zu Arbeitsmarkt und Berufsfeldern, die mit Musik und Medien zu tun haben.

    Rezeption umschreibt den psychologischen Prozess des Aufnehmens und Verarbeitens musikalischer Inhalte durch Zuhörer*innen. Wie intensiv das musikalische (Hör-)Erlebnis ist, hängt vom jeweiligen Individuum ab. Das bewusste und unbewusste Hören von Musik hat eine Wirkung auf die Rezipient*innen. Musik kann über Tonträger, Radio, Fernsehen, Internet und weitere technische Geräten konsumiert werden. Die Rezeptionsweise und die mediale Nutzung stehen hier im Fokus.

    Die zunehmende Globalisierung der heutigen Welt lässt kulturübergreifende Entwicklungen deutlich werden. Medien und Musik stehen hierbei im engen Verhältnis zu gesamtgesellschaftlichen Veränderungen, die vor diesem Hintergrund ein besonderes Forschungsinteresse darstellen.
    Damit von Kultur gesprochen werden kann, müssen Musik und Medien erlebt werden.
    Die Vermittlung dieser Erlebnisse leistet daher einen großen Beitrag und zusammen mit dem musikalischen Ereignis und der Vergemeinschaftung werden die Hauptaspekte aus einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive gebildet.

    Die Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft offenbart sich besonders in Kontexten, in denen Musik und Medien eine Rolle spielen. Eine ästhetische Dimension wird beispielsweise durch die neu entwickelten Genres elektronischer Musik deutlich. Interdisziplinarität von Kunst und Wissenschaft zeigt sich dabei auch in der Herausbildung eigener Aufführungspraxen (Performance Studies). Neue ästhetische Strategien prägen sich im Zuge technologischer Entwicklungen aus und entfalten sich beispielsweise im Sampling als mittlerweile fest etabliertes Produktionsverfahren. Im Bereich von Artistic Research wird Forschung aus einer künstlerischen Perspektive gedacht.